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Suchbegriff: Devisenkurse

Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik: Der Schweizer SMI dürfte höher eröffnen, der Dow Jones erholte sich deutlich und die asiatischen Märkte verzeichneten starke Gewinne. Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM waren sehr gefragt, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Die Devisenmärkte zeigten angesichts der Spekulationen über die Führung der US-Notenbank Federal Reserve nur moderate Bewegungen.
Der Artikel befasst sich mit der jüngsten Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar auf 1,20 USD/EUR und den Auswirkungen auf die bevorstehende Sitzung der EZB. Der stärkere Euro schafft zwar Potenzial für Zinssenkungen und könnte die Inflationsprognosen um 0,1 Prozentpunkte senken, doch warnen Analysten davor, diese Entwicklung zu überschätzen, da sich der effektive handelsgewichtete Wechselkursindex kaum verändert hat. Der Artikel erwähnt auch die Dynamik auf den Devisenmärkten in Japan und den USA, wo Gerüchte über Interventionen zunächst die Entwicklung des Yen beeinflussten.
Die Gold- und Silberpreise erlebten nach der Ernennung von Kevin Warsh zum Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell einen dramatischen Einbruch. Gold fiel um fast 8 % auf 4.478,86 USD pro Unze, während Silber um über 12 % auf 74,17 USD fiel, was einen deutlichen Rückgang gegenüber den jüngsten Rekordhochs darstellt. Der Ausverkauf ist auf die Unsicherheit des Marktes hinsichtlich der zukünftigen US-Geldpolitik unter Warsh zurückzuführen, der als Falke gilt. Der stärkere US-Dollar und die geringeren Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen trugen ebenfalls zum Rückgang der Edelmetalle bei, obwohl Analysten dies eher als Korrektur nach einer außergewöhnlichen Rallye denn als Zusammenbruch der langfristigen bullischen These betrachten.
Die asiatischen Märkte starteten trotz positiver Wirtschaftsdaten aus Japan, China und Südkorea mit Verlusten in die Woche. Der Nikkei fiel um 0,7 % und Shanghai verlor 1,3 %, da der Dollar gegenüber asiatischen Währungen, insbesondere dem Yen, an Wert gewann. Der japanische Premierminister Takaichi hob die Vorteile des schwachen Yen für den Export hervor, während politische Entwicklungen, darunter mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, die Devisenmärkte beeinflussten. Die Ölpreise fielen aufgrund der entspannten Lage zwischen den USA und dem Iran deutlich, während sich die Gold- und Silberpreise nach den jüngsten Rückgängen stabilisierten.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte am 2. Februar 2026 schwächer eröffnen, wobei der SMI-Index unter Abwärtsdruck steht. Die globalen Märkte zeigten sich schwach, wobei die asiatischen Börsen trotz guter Wirtschaftsdaten mit deutlichen Verlusten in die Woche starteten. Die Rohstoffmärkte erlebten Turbulenzen, insbesondere die Gold- und Ölpreise gerieten massiv unter Druck. Die Nominierung von Kevin Warsh als neuer Fed-Vorsitzender und die Sorgen um einen Shutdown der US-Regierung trugen zur Nervosität an den Märkten bei. Der Schweizer Franken legte gegenüber dem Euro zu, während der US-Dollar wieder an Boden gewann. Die einzelnen Schweizer Aktien zeigten eine gemischte Performance: Swatch Group legte trotz Gewinnrückgängen zu, während Logitech und Lonza ihren Abwärtstrend fortsetzten.
Der US-Dollar setzt seine Erholung im frühen Handel am Montag fort, wobei der EUR/USD-Kurs bei 1,1848 liegt. Diese Entwicklung ist auf den Vorschlag von Präsident Trump zurückzuführen, Kevin Warsh als möglichen Nachfolger von Jerome Powell als Fed-Vorsitzenden zu nominieren, was zu Unsicherheit am Markt hinsichtlich der künftigen geldpolitischen Lockerung geführt hat. Die Preise für Edelmetalle wurden durch die Erwartungen einer Zinssenkung gestützt, aber Warshs Ruf als geldpolitischer Falke wirft Fragen über die künftige Ausrichtung auf. Zu den wichtigsten Markttreibern zählen die bevorstehenden geldpolitischen Entscheidungen der EZB und der Bank of England sowie die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten.
SNB-Präsident Martin Schlegel erklärt, dass die Schweizerische Nationalbank bereit ist, bei Bedarf Negativzinsen einzuführen, allerdings mit höheren Hürden als bisher. Er räumt ein, dass die Aufwertung des Schweizer Frankens Herausforderungen für Exporteure mit sich bringt, betont jedoch, dass die meisten Unternehmen damit umgehen können. Schlegel spricht auch über die Aufrechterhaltung guter Beziehungen zur Federal Reserve und koordinierte Maßnahmen mit der Schweizer Regierung in Handelsfragen.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat in seinen bislang deutlichsten Äußerungen zu Chinas Ambitionen hinsichtlich der Internationalisierung seiner Währung gefordert, dass der Renminbi zu einer globalen Reservewährung wird. Der Artikel behandelt globale wirtschaftliche Entwicklungen, darunter einen schwächeren US-Dollar, den Preisverfall von Bitcoin, die Volatilität von Gold und Silber sowie verschiedene Wirtschaftsdatenveröffentlichungen in Asien. Außerdem geht er auf Verbindungen zwischen Politik und Wirtschaft ein, darunter Trump-bezogene Unternehmungen und Epstein-Dokumente.
Der Schweizer Industriezulieferer Bossard steht aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung und der negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens vor Herausforderungen. Angesichts der verschlechterten Wirtschaftslage in den USA wird eine schnelle Erholung des Aktienkurses des Unternehmens als unwahrscheinlich angesehen.

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